Richtig Stillen

So Stillen Sie richtig

Richtig_stillen_Mutter_mit_KindViele Mütter machen sich Sorgen ob Sie ausreichend Muttermilch produzieren um ihr Baby stillen zu können. Daher habe ich ihnen hier hilfreiche Tipps zusammengestellt, damit das Stillen in Zukunft erfolgreich wird und ihr Baby sich gesund entwickeln kann.

Oftmals sind die Sorgen über das Stillen psychischer Natur weil sie sich zu viele Sorgen machen. Psychischer Stress sollte auch beim Stillen nicht unterschätzt werden. Untersuchen nach sind fast alle Frauen dazu in der Lage stillen zu können, also kein Grund in Panik zu verfallen. Und selbst wenn es mit dem Stillen nicht klappen sollte, gibt es hochwertige Babymilchprodukte, auf die zurückgegriffen werden kann.

 

1. Desto mehr gestillt wird, desto mehr Muttermilch wird gebildet

Der erste Tipp ist zugleich auch der wichtigste beim erfolgreichen Stillen. Sie dürfen nicht verzagen wenn es bei den ersten Malen mit dem Stillen noch nicht so richtig klappt. Die Milchproduktion wird durch häufiges Stillen und durch das Saugen des Babys an ihren Brustwarten angeregt. Wenn demnach wenig gestillt wird, wird auch weniger Muttermilch produziert.

2. Gleich nach der Geburt Stillen

Am besten ist es wenn das Stillen direkt nach der Geburt stattfindet. Der Saugreflex ist innerhalb den ersten Stunden ihres Kindes besonders ausgeprägt. Als Faustregel kann man sagen, das Babys am ersten Tag in etwa 3 mal gestillt werden wollen. Am zweiten sogar schon bis zu sechs mal. Ab dem dritten Tag hat sich ihr Babys an das häufige trinken der Muttermilch gewöhnt und kann bedeutend öfters gestillt werden.

3. Geduld beim Stillen

Haben Sie Geduld beim stillen und lassen Sie ihr Baby solange trinken wie es möchte. 20 Minuten an jeder Brust sind keine Seltenheit. Ihr Kind kann sich dadurch das Ende seiner Mahlzeit selbst bestimmen. Eine gewisse Stilldauer ist auch sehr wichtig, da das Kind erst später an die fett reichere Hintermilch gelangt, welche für eine gesunde Entwicklung wichtig ist.

4. Beide Brüste anbieten

Bieten Sie dem Baby immer beide Brüste an. Wenn der Säugling an der ersten Brust fertig ist, bieten Sie ihm noch die zweite Brust an. Oftmals möchte das Baby eine zweite Portion, auch wenn es zuvor zufrieden erscheint. Das Saugen an der zweiten Brust, regt zudem die Milchproduktion noch mehr an.

5. Richtiges anlegen

Es ist wichtig das Sie beim Stillen ruhig und in einer entspannten Sitzhaltung sind. Eine Verkrampfte Haltung ist einer der häufigsten Fehler und kann den Milchaustritt verhindern. Achten Sie auch darauf, das ihr Säugling nicht nur ihre Brustwarze im Mund hat, sondern auch noch Brust. Halten Sie dazu das Baby in etwa auf Höhe der Brustwarze. Es darauf zu achten, dass sich das Baby nicht anstrengen muss um an die Brustwarze zu kommen. Wenn das Kind Muttermilch trinkt, sind hörbare Schluckgeräusche zu vernehmen. So können Sie auch nachvollziehen das ihr Baby auch tatsächlich trinkt.

Sie können spezielle Brustwarzensalbe verwenden um sich vor wunden Brustwarzen zu schützen. Am Ende vom Beitrag ist eine sehr empfehlenswerte Salbe. Die Salbe gehört zu den Verträglichsten auf dem Markt und muss vor dem stillen nicht abgewaschen werden! HPA Lanolin wird mit einem  besonders schonenden Adsorptionsverfahren hoch gereinigt und ist daher besonders sicher.

6. Sich Richtig für das Baby ernähren

Es ist wichtig das Sie ausreichend Wasser zu sich nehmen, da sonst die Milchproduktion darunter leiden kann. Ihr Wasserbedarf steigt auf gut 2-3 Liter pro Tag. Eine Diät kann zudem auch die Muttermilchproduktion verringern. Daher ist es sehr wichtig das Sie sich gesund ernähren, um eine hochwertige Milch  für ihr Baby zu produzieren. Kalzium ist für die Mutter ebenso wichtig wie für das Kind. Kalzium stärkt die Knochen des Babys damit es gesund wachsen kann. Kalziumreiche Lebensmittel sind vor allem Milchprodukte und Fisch. Frisches Obst und Gemüse dürfen natürlich für die ausreichende Versorgung an Vitaminen und Ballaststoffen genauso wenig fehlen.

Zudem sollte darauf geachtet werden, das hauptsächlich auf komplexe Kohlenhydrate zurückgegriffen wird. Diese sind um ein vielfaches gesünder als stark verarbeite Kohlenhydrate und machen auch noch länger satt. Komplexe Kohlenhydrate sind oft in Vollkornprodukten und Bohnen zu finden. Wenn Sie sich weiter über Komplexe Kohlenhydrate informieren wollen, können sie das hier tun.

Wenn man Fleisch essen möchte, dann sollte man stets auf mageres Fleisch wie Hühnchen oder Pute zurückgreifen. Ein fettiges Stück Schweinehals schmeckt zwar gut, aber es ist ungesünder und sollte nicht zu oft gegessen werden.

 

 

HPA Lanolin Brustwarzensalbe

HPA Lanolin Brustwarzensalbe
7.6

Verträglichkeit

10/10

Qualität und Reinheit

10/10

Inhaltsstoffe

10/10

Preis/Leistung

9/10

Preis/Leistung

0/10

Vorteile

  • Pflegt, beruhigt und schützt empfindliche und beanspruchte Brustwarzen
  • Muss vor dem Stillen nicht abgewaschen werden
  • Kein chemisches Bleichen
  • Ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe
  • Hypoallergen, farb-, geruchs- und geschmacksfrei

Nachteile

  • etwas teurer